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AKTUELLES

Lassen Sie sich inspirieren!

Hier finden Sie Informationen über aktuelle Trends, Entwicklungen und Wissenswertes.

27.05.24

Will man Gasthermen in Wohnungen eines Mehrparteienhauses durch Fernwärme, Wärmepumpen oder andere fossilfreie Systeme ersetzen, ist in den meisten Fällen zuerst eine Zentralisierung des Wärmeverteilsystems im Haus notwendig. Diese Investition ist von dem*der Hauseigentümer*in bzw. der Eigentümer*innengemeinschaft zu tätigen. Bisher gab es dafür eine Bundesförderung in Höhe von 4.000 Euro pro angeschlossener Wohnung.

Förderung: Wichtige Nachbesserung für Wien

Seit kurzem gibt es hier eine für Wien wichtige Nachbesserung: Nunmehr gibt es auch eine Förderung in Höhe von 2.000 Euro pro anschließbarer Wohnung. Dieser Fördersatz kommt zum Tragen, wenn die Wärmeverteilleitung bis vor die Wohnung gelegt, die Wohnung aber (noch) nicht angeschlossen wurde.

Der Hintergrund: Nach aktuellem Wohnrecht können Mieter*innen als auch Wohnungseigentümer*innen den Anschluss ihres Wohnungsheizsystems an das gemeinsame, zentrale System verweigern. Die Investitionskosten für die Zentralisierung im Allgemeinteil des Gebäudes fallen aber unabhängig von der anfänglichen Anschlussrate in nahezu unveränderter Höhe an. Deshalb gibt es nun mit dieser Förderung einen zusätzlichen Anreiz für Gebäudeeigentümer*innen, die Zentralisierungsmaßnahmen bereits jetzt durchzuführen. So kann die wichtigste Voraussetzung für den späteren Anschluss von Wohnungen geschaffen werden, der dann nochmals extra gefördert wird.

Genaueres zur Bundesförderung finden Sie unter: Kesseltausch mehrgeschossiger Wohnbau | Umweltförderung (umweltfoerderung.at)

Für weitere Information rund um erneuerbare Energieanlagen vereinbaren Sie gerne einen Beratungstermin.

28.05.24

Österreich soll bis zum Jahr 2040 klimaneutral werden. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, müssen die Treibhausgasemissionen, die durch den Gebäudesektor verursacht werden, deutlich reduziert werden. 2021 war diese Sparte allein für 11,7 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen verantwortlich.

Wärmepumpe nimmt Schlüsselrolle ein

Bei der geplanten Reduktion werden Wärmepumpen im Energiesystem der Zukunft eine wesentliche Rolle spielen, die durch eine umfangreiche wissenschaftliche Studie des Fraunhofer Instituts untermauert wird: „Die Wärmepumpe wird im Energiesystem der Zukunft eine Schlüsselrolle einnehmen.“

Der Wärmepumpenbestand muss in Österreich ausgebaut und Wärmepumpen müssen bestmöglich in das Energiesystem integriert werden. Durch die Kombination mit Photovoltaikanlagen bzw. solarthermischen Anlagen unter Einbindung von Energiespeichern, eröffnen sich Möglichkeiten, wie Gebäude effizient und nahezu vollständig mit erneuerbarer Energie versorgt werden können.

Aber wie realistisch sind diese Ausbauziele? – Kann der daraus resultierende steigende Strombedarf gedeckt werden? – Wie positiv ist der Umwelteffekt tatsächlich? – Ist der Ausbau ökonomisch vertretbar?

Der Faktencheck des Klima- und Energiefonds liefert Anhaltspunkte zu diesen Fragen.

Weitere Informationen zu Wärmepumpen:

03.05.2024

Der Handwerkerbonus des Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft geht heuer in eine Neuauflage: Mit einem Förderbudget von 300 Millionen Euro sollen Konsument*innen finanziell entlastet werden, die im Inland Handwerksleistungen im privaten Wohn- und Lebensbereich in Anspruch nehmen. Darunter fallen beispielsweise Tätigkeiten wie Renovierungen, der Austausch von Fenstern, die Installation einer neuen Heizung oder auch Fassadenbegrünung und Gartengestaltung.

Was wird gefördert?

Für Leistungen ab dem 1. März 2024 bietet der Handwerkerbonus die Möglichkeit, sich 20 Prozent der Arbeitskosten bis zu einer Förderhöhe von 2.000 Euro (1.500 Euro im Jahr 2025) rückerstatten zu lassen. Die Aktion richtet sich ausschließlich an Privatpersonen mit Wohnsitz in Österreich, an der gemeldeten Adresse Handwerksleistungen in Anspruch nehmen. Die Rechnungen müssen dafür unbedingt aufbewahrt werden.

Wann kann die Förderung beantragt werden?

Die Antragstellung ist ab 15. Juli online möglich. Wer keinen Online-Zugang hat, kann den Antrag auch über andere Personen oder Einrichtungen (z.B. Gemeinden) oder die Handwerksbetriebe selbst stellen.

Hier finden Sie alle weiteren Infos zu förderbaren Kosten, Einreichung und notwendigen Unterlagen: Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft

21.04.2024

In Mehrfamilienhäusern ist die Entscheidungsfindung für anstehende Dekarbonisierungsmaßnahmen oft ein komplexer und langwieriger Prozess. Ein fundiertes Sanierungskonzept bietet hier Unterstützung.

In diesem Video erfahren Sie, was bei der Erstellung von Sanierungskonzepten und beim Förderansuchen zu beachten ist – Schritt für Schritt von der ersten Idee bis zur fundierten Entscheidungsgrundlage.

Video ansehen: Business Treff „Raus aus Öl und Gas – Das erfolgreiche Sanierungskonzept“ vom 15.02. 2023 – YouTube

Dies ist eine Aufzeichnung der Veranstaltung „Raus aus Öl und Gas – Das erfolgreiche Sanierungskonzept für Auftraggebende“ der Wirtschaftsagentur Wien.

19.04.2024

Seit 2021 treibt die Sonnenstrom-Offensive der Stadt Wien den Photovoltaik-Ausbau in der Bundeshauptstadt voran. Bis zum Jahr 2030 soll rund ein Viertel aller Wiener Haushalte mit umweltfreundlichem und krisensicherem Sonnenstrom versorgt werden. Nachfolgend finden Sie alle Infos zu den neuen Photovoltaik Förderungen in Wien.

Mit der neuen Förder-Offensive 2024 setzt Wien noch eins drauf:
  • Anhebung des Förderbudgets auf ca. 15 Millionen Euro pro Jahr bis 2030
  • Neue, attraktive Förderangebote
  • Einfachere Fördereinreichung.

Im Rahmen eines Webinars der Online Akademie der Klima und Innovationsagentur in Kooperation mit dem Bundesverband Photovoltaic Austria und der Wirtschaftskammer Wien fand am 10.4.24 ein Webinar zu den neuen Photovoltaik-Förderungen der Stadt Wien statt.

Unter folgendem Link können Sie die Präsentation nachlesen: https://erneuerbare-energie.urbaninnovation.at/wp-content/uploads/2024/04/Online-Akademie_PV-Foerderungen_10.4.24.pdf

Der Fokus liegt auf den neuen Förderschienen, beispielsweise für Photovoltaik Anlagen auf Mehrgeschoßwohnbauten, für Anlagenerweiterungen oder für Photovoltaik Flugdächer. Außerdem wird auf die zahlreichen Erleichterungen bei der Bewilligungspflicht von Photovoltaik Anlagen hingewiesen, die mit der Novelle zur Wiener Bauordnung seit letztem Dezember gelten.

Eine Übersicht zum Förderablauf für Sanierung und Dekarbonisierung im Mehrfamilienhaus finden Sie außerdem hier: Förderungen bei Photovoltaik – Klima- und Innovationsagentur (urbaninnovation.at)

10.04.24

Um den Strombezug aus Energiegemeinschaften noch effizienter zu gestalten und damit noch mehr Einfluss auf die Energiewende nehmen zu können, gibt es in Österreich seit April die Möglichkeit der Mehrfachteilnahme an Energiegemeinschaften (EG). Diese ermöglicht es, an mehreren Energiegemeinschaften gleichzeitig teilnehmen zu können. Und das unabhängig davon, ob man als Erzeuger*in, Überschusseinspeiser*in oder Verbraucher*in teilnimmt, bereits Teil einer EG ist oder neu einsteigt.

Vorteile der Mehrfachteilnahme

In erster Linie führt die Mehrfachteilnahme dazu, dass sowohl Erzeuger*innen als auch Verbraucher*innen mehr Strom aus Energiegemeinschaften effizienter nutzen können. Dies ist auch durch eine Diversifizierung der Energiequellen möglich. Außerdem ergeben sich wirtschaftliche Vorteile: Durch die Teilnahme an mehreren EGs können die Mitglieder von verschiedenen Angeboten profitieren, was wiederum dazu beitragen kann, die Gesamtkosten für die Energieversorgung zu senken. Darüber hinaus bietet das neue Modell die Möglichkeit, Erfahrungen und technisches Know-how mit vielen verschiedenen Akteuren auszutauschen. Langfristig wird dadurch die Innovationskraft gestärkt und die Weiterentwicklung nachhaltiger Energielösungen gefördert. 

Wie kann die Mehrfachteilnahme genutzt werden?

Jeder Zählpunkt, also jede Erzeugungs- oder Verbrauchsanlage, kann gleichzeitig an bis zu fünf Energiegemeinschaften teilnehmen und von diesen Energie beziehen bzw. für diese bereitstellen. Durch die Einführung eines sogenannten Teilnahmefaktors können die Teilnehmenden ihren Anteil am Stromverbrauch oder an der Stromerzeugung in einer Energiegemeinschaft genau steuern. Der Teilnahmefaktor wird von der Energiegemeinschaft (und nicht von den Mitgliedern selbst) festgelegt.

Weitere Informationen und FAQ’s zur Mehrfachteilnahme finden Sie auf der Website der Österreichischen Koordinationsstelle für Energiegemeinschaften: Mehrfachteilnahme – Energiegemeinschaften

In unserem Downloadbereich finden Sie weitere hilfreiche Informationen, Handbücher und Videos zu Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften: Downloads – Klima- und Innovationsagentur (urbaninnovation.at)

20.03.24

Wer in Wien eine Wärmepumpe installieren möchte, muss – je nach Vorhaben – bereits im Vorhinein die notwendigen Genehmigungen einholen. Die nötige Hilfestellung dazu finden Sie in unserem neu überarbeiteten Verfahrenshandbuch für Luft-, Wasser- und erdreichgekoppelte Wärmepumpen-Anlagen in Wien.

Aktualisiertes Verfahrenshandbuch für Wärmepumpen in Wien

Darin finden Sie eine detaillierte Anleitung, wie Sie ihr Vorhaben bestmöglich umsetzen können. Denn: Je nach Wärmepumpen-Anlage gibt es verschiedene Anforderungen. Luft-Wärmepumpen verlangen beispielsweise besondere Aufmerksamkeit hinsichtlich der Schallemissionen, während bei Erd- und Grundwasser-Wärmepumpen wasserrechtliche Vorgaben zu beachten sind. Nähere Informationen zu Genehmigungen, Fristen und Kontakte zu den zuständigen Behörden finden Sie im Verfahrenshandbuch. Weitere Handbücher, Factsheets und Informationen finden Sie in unserem Downloadbereich.

Bei weiteren Fragen oder Unterstützungsbedarf wenden Sie sich gerne für eine kostenlose Beratung an unser Team:

MO-FR von 09:00 bis 12:00 telefonisch unter +43 1 4000 84 287

oder via Mail unter erneuerbare-energie@urbaninnovation.at

20.03.24

Für die Bundesförderungen von PV-Anlagen gilt seit 1.1.2024 ein vereinfachtes System: Für gebäudenahe PV-Anlagen bis 35 Kilowatt peak (kWp) und dazugehörige Speicher gilt der Nullsteuersatz – sofern sie gemeinsam im Zuge eines Projekts umgesetzt werden.

Das bedeutet: Es sind keine Förderanträge mehr notwendig, die Umsatzsteuer wird beim Kauf nicht berechnet. Nähere Informationen zur Umsatzsteuerbefreiung finden Sie hier.

Für Anlagen, bei denen die Umsatzsteuerbefreiung nicht zur Anwendung kommt (bspw. Anlagen über 35 kWp oder Anlagen auf Betriebsgebäuden), kann bei der EAG-Abwicklungsstelle ein Förderantrag gestellt werden.

EAG-Verordnungen: Investitionszuschüsse und Marktprämien – Einreichung startet im April

Am 15. März 2024 sind die Verordnungen zum Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) in Kraft getreten, die diese beiden Förderschienen für 2024 regeln.

  • EAG-Investitionszuschüsse: Der erste Fördercall für Photovoltaikanlagen und Stromspeicher startet am 15. April 2024.
  • EAG-Marktprämien: Die erste Ausschreibung für Photovoltaikanlagen startet am 30. April 2024, der Gebotstermin ist der 14. Mai 2024.

Nähere Informationen finden Sie auf unserer Website und auf der Website der EAG Abwicklungsstelle.

06.03.24

Bis 2040 soll die Wärmeversorgung in Wien unabhängig von fossilen Energieträgern wie Öl, Gas und Kohle sein. Gerade im Gebäudebereich gibt es bereits jetzt zahlreiche Möglichkeiten, die Energieversorgung nachhaltig und zukunftssicher zu gestalten. Beispielsweise durch Wärme- oder Anergienetze, die jetzt mit einer neuen Förderung unterstützt werden.

Neue Förderung für Wärmenetze in Verbindung mit Wärmepumpen

Mit der neuen Förderrichtlinie werden lokale Wärmenetze in Verbindung mit Wärmepumpen gefördert, wenn mindestens 2 benachbarte Wohnobjekte ihre fossile Heizung durch erneuerbare Energiequellen ersetzen. Das Besondere dabei sind die gebäudeübergreifenden Lösungen, die es Häusern mit vielen erneuerbaren Quellen am Grundstück (beispielsweise Erdsonden oder Abwärme-Einspeisung) ermöglichen, benachbarte Objekte mitzuversorgen. Das Wärmenetz kann dabei zwischen bereits bestehenden Gebäuden aufgebaut oder mit den Energielösungen von neuen Gebäuden kombiniert werden.

Die Wiener Förderung von Wärmenetzen unterstützt unter anderem:

  • Die Errichtung des Netzes
  • Die Errichtung der Erdsonden
  • Die Anschaffung von Wärmepumpen zur Versorgung des Wärmenetzes
  • Die Planung und die vorbereitenden Arbeiten, die für die erfolgreiche Umsetzung notwendig sind

Im Rahmen dieser De-minimis-Förderung können pro Projekt höchstens 200.000 Euro der förderbaren Kosten beantragt werden. Insgesamt stehen 1.200.000 Euro pro Jahr zur Unterstützung von innovativen Projekten zur Verfügung.

Den Online-Antrag finden Sie hier: Förderung für Wärmenetze (Anergienetze) in Verbindung mit Wärmepumpen im Rahmen einer Heizungsumstellung ab 2 Wohnobjekten 2024/2025

Förderung für Projekte zur Abwärme-Auskopplung

Im Rahmen einer Landes-Kofinanzierung werden auch innovative Energielösungen gefördert. Die Förderung unterstützt auch die Realisierung sogenannter Anergienetze. Diese Niedertemperatur-Netze verwenden Abwärme aus dem Abwasser oder betrieblichen Prozessen (beispielsweise Abwärme aus Datencentern), um Heizungswärme und Warmwasser zur Verfügung zu stellen. Die Anergienetze sind somit ein Baustein zur Energieversorgung durch erneuerbare Energieträger.

Gegenstand der Förderung sind Investitionen zur Errichtung von Abwärme-Transportleitungen, Verteilnetz-Zentralen und Verteilnetzen zur Versorgung von mindestens 4 Objekten im Gesamtnetz. Dafür kann die Landes-Kofinanzierung für Projekte zur Abwärme-Auskopplung beantragt werden. Einreichen können alle Betriebe, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen, Vereine und konfessionelle Einrichtungen.

07.03.24

Wer einen Heizungstausch plant und sich fragt, welche Heizung für sein Gebäude am geeignetsten ist, findet in der neuen klimaaktiv Heizungs-Matrix die Antwort.

Die Heizungs-Matrix wurde von klimaaktiv Fachleuten im Auftrag des Bundesministeriums für Klimaschutz, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) entwickelt. Sie gibt herstellerunabhängig eine erste Einschätzung zum Heizungstausch bei Ein- und Zweifamilienhäusern. Verschiedene Heizsysteme basierend auf erneuerbaren Wärmetechnologien werden auf ihre Eignung in Häusern je nach Gebäudeklasse kategorisiert. Von grün als „sehr zu empfehlen“ bis rot als „abzuraten“.

Was ist neu?

In der überarbeiteten Version der Heizungs-Matrix wurden die Altersklassen der Gebäude angepasst und es gibt eine stärkere Differenzierung im höheren HWB-Bereich, um den Bestand besser anzusprechen. Dabei wurden die Empfehlungen bei den unterschiedlichen Heizsystemen vereinfacht und modernisiert. Bei den Wärmepumpen gibt es differenzierte Empfehlungen je nach Quellentemperatur, um nur einige Änderungen zu nennen.


Wie kann die klimaaktiv Heizungs-Matrix angewendet werden?

Die klimaaktiv Heizungs-Matrix unterstützt dabei, die richtige Heizung zu finden. Welches Heizsystem konkret für ein Haus am besten geeignet ist, hängt einerseits von der Heizlast und dem Energiebedarf des Gebäudes, sowie dem Lagerplatzangebot ab. Andererseits ist auch das installierte Wärmeabgabesystem ausschlaggebend. Die Einordnung der Heizungssysteme in die Heizungs-Matrix erfolgte anhand eines umfangreichen Kriterienkatalogs, wobei Heizkomfort, Investitionskosten und Effizienz und somit Zukunftstauglichkeit im Betrieb hoch gewichtet wurden. Kaum ein Gebäude gleicht dem anderen. Unterschiedliche Dämmstandards führen zu unterschiedlichen Energiemengen und Vorlauftemperaturen. Deshalb eignen sich nicht alle Heizsysteme gleich gut, um ein Einfamilienhaus im Winter behaglich warm zu halten. 

Die klimaaktiv Heizungs-Matrix ist seit Februar 2024 in überarbeiteter Version in Form einer Publikation verfügbar und wird demnächst auch als online-Version publiziert.


Hinweise und Links zu neuen klimaaktiv Broschüren: